Description
London in den 1960er Jahren: Warum studierten so viele später berühmte Popmusiker wie Bryan Ferry an den ,Art Schools'? Was hat Pete Townshends Gitarrenzertrümmerung damit zu tun? Warum tauchten Plattencover der Popmusik auf, die bildende Künstlerinnen und Künstler gestalteten - wie etwa ,Sgt. Pepper' und das ,White Album' der Beatles? Warum entwickelten bildende Künstlerinnen und Künstler Lightshows zur Musik von ,Soft Machine' und ,Cream'? Und welchen Einfluss hatten die neuartigen ,Art Labs' auf David Bowies Karriere? Das Buch begibt sich auf Spurensuche der Entstehungskontexte und lässt dabei Räume wieder auferstehen, die längst vergessen schienen: ,Art Schools', Galerien und ,Underground Clubs und Labs'. All diese ,Interaktionsräume' förderten nicht nur das Zusammenkommen der Kunstformen, sondern ermöglichten es überhaupt erst. Was aber war an ihnen besonders und wie waren sie beschaffen? Erstmals wird hier die Historie erzählt, die zum intensiven Einfluss der visuellen Kunst auf die Popmusik in Großbritannien führte. Anna Braun studierte Kunst, Musik und Medien an der Philipps-Universität Marburg und Kunstgeschichte an der Freien Universität Berlin. Mit ihrer Dissertation über die Interaktion von visueller Kunst und Popmusik im London der 1960er Jahre wurden sie an der Humboldt-Universität zu Berlin promoviert. Sie arbeitete als Kunst- und Kulturvermittlerin und im Bereich Kunst im öffentlichen Raum. Aktuell ist sie als Mediatorin tätig. (Description from external book data)
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